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Odenwaldklub Sprendlingen e.V.
Geschäftsstelle:
Hans Engel   (1. Vorsitzender)
Lacheweg 15
63303 Dreieich
Tel.:    +49 (0) 6103-61810
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Tages - Wanderungen 2016-10

„Felsentour Herbstein“

Zu dieser Wanderung laden wir Sie für
Sonntag den 23. Oktober 2016 ein.

 

Abfahrt mit dem Privatbus von folgenden öffentlichen Bushaltestellen:

Offenthal Dieburger Straße 07:30 Uhr

Die Fahrpreise betragen für Erwachsene €18,00 und für Gäste €21,00. Für Kinder und Jugendliche ist die Busfahrt frei. Gastkinder zahlen €10,00.
Verbindliche Anmeldung für die Busfahrt und Essen unter Vorauszahlung des Fahrpreises bis Donnerstag, 20. Okt. 2016, 12 Uhr, bei unserer Anmeldestelle.
Gruppe 3 zahlt zusätzlich 2,00 € für den Museumsbesuch.

Götzenhain Langener Straße 07:35 Uhr
Dreieichenhain Taunusstr. Kath. Kirche 07:39 Uhr
  Bhf. Weibelfeld 07:40 Uhr
Sprendlingen Süd 07:42 Uhr
  Rathaus 07:45 Uhr
  Mitte 07:50 Uhr
  Siedlung 07:52 Uhr
  Hirschsprung 07:55 Uhr
Neu-Isenburg Schlüsseldienst Biergans 08:00 Uhr

 

Mittagsrast für Gruppe 3 bzw. Schlussrast für Gruppe 1 + 2 im Gasthof „Stadtschenke“, in Herbstein.

Nr.  Essen-Angebot Euro
1 Gemüsepizza Bunte Gemüsevielfalt gratiniert mit Käse auf Kartoffelrösti und Salat 8,00 €
2 Hähnchenbrustfilet, Spätzle und Salat 10,50 €
2 S Hähnchenbrustfilet, Spätzle und Salat (Seniorenteller) 9,50 €
3 Schweinelende „Medaillons“ mit Champignons in Sahnesauce, Kroketten und Salat 12,00 €
3 S Schweinelende „Medaillons“ mit Champignons in Sahnesauce, Kroketten und Salat (Seniorenteller) 11,00 €
4 Schnitzel “Wiener Art”, Pommes Frites und Salat 8,50 €
4 S Schnitzel “Wiener Art”, Pommes Frites und Salat (Seniorenteller) 7,50 €
5 Schweinesteak “Vogelsberg” auf Rösti mit Tomaten, Zwiebeln, Dörrfleisch, überbacken mit Käse und Salat 11,50 €

 

Wanderzeiten:

Gruppe 1   ca. 6,0 Std.   -   21,0 km   Höhenunterschied ca. 400 m
Gruppe 2 ca. 4,5 Std.   -   14,5 km   Höhenunterschied ca. 270 m
Gruppe 3 ca. 2,5 Std.   -   8,0 km    Höhenunterschied ca. 30 m

 

Empfehlung:
Bitte festes Schuhwerk, Stöcke, passende Kleidung und ausreichend Getränke und Proviant mitnehmen, da erst am Nachmittag eine Schlussrast erfolgt!

Herbstein thront auf einem ehemaligen Vulkankegel hoch über dem Tal und besitzt Hessens höchste Heilquelle. Als Außenposten des Klosters Fulda wurde Herbstein erstmals 930 erwähnt und erhielt, um Burg und Wehranlage erweitert, 1262 Stadtrechte. Die erhaltenen Teile der Stadtmauer sind begehbar und im Untergrund der Mauerbastion befindet sich das Gewölbe der ehemaligen Burg, ein System von unterirdischen Kellern und Gängen.
Herbstein ist als Hochburg der Fastnacht bekannt. Die Herbsteiner „Foaselt“ mit Springerzug, Bajazz, Erbsenstrohbär und Tiroler Pärchen hat eine einzigartige, bis ins 17. Jhd. zurückreichende Tradition. 

Wanderprogramm:

Der Bus bringt uns zur Vulkantherme in Herbstein. Hier beginnt für alle drei Gruppen zeitversetzt die Wanderung. Nach ein paar Minuten erreichen wir die „Kreuzkapelle“. Für Gruppe 1 und 2 führt der Weg weiter zu den „Schalksbachteichen“, Rast- und Brutplatz seltener Wasservögel. Nach der Querung des „Heiligenwaldes“ windet sich der Weg, flankiert von Lesesteinwällen und Gehölzriegeln durch den weiten „Seifengrund“. Am Waldrand des „Hohbalz“  zweigt der Weg für Gruppe 2 links ab und erreicht nach ca. 500m den Rückweg der Felsentour.

Gruppe 1 wandert weiter, abwechselnd auf Wald- und Wiesenwegen, zum 570m hohen Diebstein, der höchsten Stelle der Tour. Der Pfad verläuft unterhalb der eindrucksvollen Felsenformation. Kurz darauf kommen wir zu einem Rastplatz mit herrlicher Aussicht auf die Berge der Rhön. Nach der Durchquerung des typischen Vogelsbergdorfes Lanzenhain kommen wir zu einem mit Basaltblöcken durchsetzten Buchenmischwald, stellenweise ein Urwald. In seinem Zentrum befindet sich der „Burgfrieden“, eine weitere mächtige Basaltformation, umgeben von einem Basaltblockmeer. Der Rückweg führt durch Wiesenlandschaft, wo die Wanderwege von Gruppe 1 und 2 sich wieder treffen und weiterlaufen, vorbei an einem Teich, durch eine lange Allee alter Linden und über das „Eichhölzchen-Wasser“ im „Aspertzer Grund“ zum Basaltdurchbruch „Felsenruhe“. Er bildet eine riesige Stufe im Wald, der Basalt ist hier in kompakten großen Felsen erstarrt. Der weitere Weg bis zur „Kreuzkapelle“ verläuft vorbei am Kolping Feriendorf auf der ehemaligen Grenze zwischen dem Fürstbistum Fulda und dem Großherzogtum Hessen-Darmstadt. 200 Jahre alte Grenzsteine flankieren den Weg. Vorbei an der Vulkantherme führt uns sodann die „Straße der Ehe“ nach Herbstein, wo wir kurz darauf unser Ziel, die „Stadtschenke“ erreichen.

Gruppe 3 wandert von der „Kreuzkapelle“ auf dem Grenzsteinweg zum Kolping Feriendorf.

Hier machen wir einen  kleinen Abstecher zum „Ersten Bibelpark Deutschlands“, mit Erläuterungen zum „Goldenen Kalb“, der „Arche Noah“, dem „Turm zu Babel“ und den anderen biblischen Kunstwerken aus dem „Alten Testament“. Weiter führt der Weg leicht bergab, wo auf der rechten Seite schon einer der „Schalksbachteiche“ zu sehen ist.  Auf Wald- und Wiesenwegen umrunden wir nun die Teiche und halten Ausschau nach heimischen Wasservögeln und anderen Bewohnern dieser Wasserwelt. Leicht bergan laufend erreichen wir wieder die Kreuzkapelle und die Vulkantherme. Auch uns leitet die „Straße der Ehe“ nach Herbstein zur wohlverdienten Mittagsrast. Nach dem Mittagessen stimmen wir uns auf die kommenden närrischen Tage ein und besuchen das Fastnachtsmuseum. Die restliche Zeit bis zur Busabfahrt können wir bei einem Rundgang durch die Altstadt und auf der Stadtmauer und bei Kaffee und selbstgebackenen Torten und Kuchen im Cafe der „Kaffeemacherin Christine Hardt“ verbringen.

 

Ihre Wanderbegleiter

Gruppe 1:    Maritta Sauer und Magrita Fey   Telefon  06103 63670 + 0160 98044100
Gruppe 2: Christel Zeller und Helmut Sauer       Telefon 06074 21138 95
Gruppe 3: Guntram Müller   Telefon 06074 21138 95

wünschen einen schönen Wandersonntag.