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Odenwaldklub Sprendlingen e.V.
Geschäftsstelle:
Hans Engel   (1. Vorsitzender)
Lacheweg 15
63303 Dreieich
Tel.:    +49 (0) 6103-61810
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Tages - Wanderungen 2017-11

 
 

„Rund um die Gehspitz“

Zu dieser Wanderung laden wir Sie für
Sonntag 19. November 2017 ein.

 

Verbindliche Anmeldung unter Angabe der Wandergruppe und der Essenauswahl in der Zeit von Montag 06.11. - Donnerstag, 16. November 2017, 12.00 Uhr bei unserer Anmeldestelle

Die Wanderung beginnt für alle drei Gruppen am Bürgerhaus Sprendlingen zeitversetzt:

Gruppe 1 startet um 09:00 Uhr

Gruppe 2 startet um 10:00 Uhr

Gruppe 3 startet um 11:00 Uhr

 

Mittagessen für alle Gruppen im „Isoletta Ristorante Pizzeria“

Nr.  Essen-Angebot Euro
1 Tortellini mit Vorderschinken in Sahnesauce 12,50 €
2 Lasagne Bolognese im Ofen überbacken 10,20 €
3 Risotto Milanese Art, mit Parmesankäse und Safransauce 14,50 €
4 Schweinefilet in Bacon-Mantel mit Langherino (Ziegenkäse) im Ofen überbacken 23,50 €
5 Minestrone – Gemüsesuppe 5,50 €
6 Pizza Romana (Auswahl nach Karte im Restaurant) 9,50 - 13,50 €

Die Pinsa Romana stammt traditionell aus dem antiken Rom und ist eine sehr dünne, knusprige Pizza, die auf einem Stein gebacken wird. Sie besteht aus Sojamehl und Reismehl und ist laktosefrei. Durch die Zugabe von hochwertigem Olivenöl ist die Pinsa qualitativ hochwertiger als eine Pizza. Sie ist auch kalorienärmer und durch ihre Leichtigkeit besser verdaulich. Die Pinsa ist in der mediterranen Küche sehr beliebt und gilt aufgrund der andersartigen Herstellung des Teiges als eigene Erfindung im Bereich der Pizzaherstellung.

Wanderzeiten:

Gruppe 1   4,5 Std.   17,0 km
Gruppe 2   3,5 Std.   13,0 km
Gruppe 3   3,0 Std.   9,0 km

Hinweis zur Wanderung für Gruppe 1 und 2:

Unbedingt festes Schuhwerk und Wanderstöcke werden empfohlen. Der Jahreszeit entsprechende Kleidung setzen wir voraus. Bitte ausreichend Getränke und Proviant mitnehmen, da erst am Ende der Wanderung die Einkehr erfolgt.

 

Wanderprogramm:

Gruppe 1 und Gruppe 2 wandern zunächst an der Baierhansenwiese entlang zur Rosenau und kommen dort an den Hengstbach. Diesem folgen wir bis zur Hainer Trift in Buchschlag. Ab hier trennen sich die Wege. Gruppe 1 wandert über die Ernst-Ludwig-Allee zum Bahnhof Buchschlag, unterquert die Gleise und wandert durch das Industriegebiet von Buchschlag. Auf der Wildscheuerschneise kommen wir in die Langener Gemarkung und biegen rechts in die Kirchschneise. Links neben uns der Langener Waldsee. Vor Zeppelinheim verlassen wir auf der Bachgrundschneise Langener Gebiet und wandern an der Grenze zwischen Sprendlingen und Neu-Isenburg bis zur Molkenbornschneise im Mitteldick. Auf ihr kommen wir zum Isenburger Weg. Wir umwandern das Naturschutzgebiet Gehspitzweiher und biegen am nördlichen Ende auf den oberen Uferweg des Weihers. An der Fasanenschneise verlassen wir das Ufer und wandern zum Bahnhof Neu-Isenburg. Durch die Unterführung kommen wir in das Wohngebiet an der Kurt-Schumacher-Straße und in den Sportpark, diesen durchqueren wir und kehren in der Brunnenstraße im „Isoletta Ristorante Pizzeria“ ein.

Gruppe 2 wandert ab der Hainer Trift am Hengstbach weiter, durch die Bahnunterführung weiter zur Kläranlage Hengstbachtal. Auf der Zaunschneise kommen wir zum Isenburger Weg und haben ab jetzt den gleichen Weg wie die Gruppe 1.

Gruppe 3 wandert ab dem Bürgerhaus übers Seegewann in den Alten Hegwald der Gemarkung Neu-Isenburg. Bei der Kleingartenanlage Fischer-Lucius kommen wir nach der Straßenunterführung in den Sportpark Neu-Isenburg, und wie die beiden anderen Gruppen bald darauf zur Einkehr. Der „Gehspitzweiher“ ist neben dem „Bruch von Gravenbruch“ eines der beiden Naturschutzgebiete auf Neu-Isenburger Gemarkung. Zahlreiche Tierarten sind hier zu Hause, unter anderem verschiedene Fledermäuse, Eisvogel, Haubentaucher und die blauflügelige Ödlandschrecke. Im November 1981 erfolgte die offizielle Ausweisung als Schutzgebiet. Seit 1972 beobachtete Ernst Böhm das Gebiet, erkannte die Bedeutung der Grube für die Vogelwelt und setzte sich mit Nachdruck für die Ausweisung als Naturschutzgebiet ein.

Lage und Größe des Gebiets

Das Naturschutzgebiet „Gehspitzweiher“ umfasst eine Fläche von 25 ha. Zum Neu-Isenburger Gemarkungs-bereich gehörend, ist die Fläche zusammen mit umliegenden Waldbereichen seit 1962 im Besitz der Stadt Frankfurt.

Bedeutung

Das Naturschutzgebiet Gehspitzweiher ist auf Grund seines Artenreichtums sehr wertvoll. So wurden hier 98 verschiedene Vogelarten beobachtet, unter ihnen Flussuferläufer, Fischadler, Baumfalke, Bekassine, Zwergtaucher, Haubentaucher und Eisvogel. Außerdem leben im und am Gehspitzweiher acht Amphibienarten: Bergmolch, Teichmolch, Erdkröte, Kreuzkröte, Laubfrosch, Springfrosch, Wasserfrosch und Grasfrosch. Dazu kommen 20 Heuschreckenarten, 26 Libellenarten, 18 Tagfalterarten, verschiedene

Laufkäfer, Hautflügler und nicht zuletzt Säugetiere, speziell Fledermäuse.

Der Rückweg ist für alle Wanderer der Gleiche: Über die Siemensstraße und die Dornhofschneise verlassen wir Isenburger Gebiet und kommen zwischen den Wohngebieten Hirschsprung und Breitensee nach Sprendlingen.

Dem Wetter entsprechende Kleidung und Schuhwerk und Stöcke wird vorausgesetzt!!!

Auf eine hoffentlich schöne Herbstwanderung freuen sich

 

Ihre Wanderbegleiter

Gruppe 1:    Werner Orth & Jürgen Pahl   Telefon  06103 64913
Gruppe 2: Renate Orth & Gisela Pahl         
Gruppe 3: Ingrid & Hans Engel   Telefon 06103 61810