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Odenwaldklub Sprendlingen e.V.
Geschäftsstelle:
Hans Engel   (1. Vorsitzender)
Lacheweg 15
63303 Dreieich
Tel.:    +49 (0) 6103-61810
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Tages - Wanderungen 2018-11

 
 

„Durch den Herbstwald zum Waldcafé Hainbachtal“

Sprendlingen - Neu-Isenburg - Frankfurter Stadtwald - Hainbachtal

Zu dieser Wanderung laden wir Sie für
  Samstag 17. November 2017 ein.

 

Bei dieser Umgebungswanderung fahren wir mit dem RMV.

Die Wanderer der Gruppe 1 nutzen den RMV  erst beim Rückweg. Sie treffen sich zur Wanderung um 9.00 Uhr an der Erasmus-Alberuskirche in Sprendlingen.

Startpunkt der Gruppe 2 ist

Neu-Isenburg, Mozartstraße

Startpunkt der Gruppe 3 ist

Gravenbruch-Ost
RMV- 663 Bis Neu-Isenburg Mozartstraße RMV- 663 Bis Gravenbruch-Ost
Sprendlingen Süd 09:26 Uhr Sprendlingen Süd 09:56 Uhr
  Rathaus 09:30 Uhr   Rathaus 10:00 Uhr
  Mitte 09:31 Uhr   Mitte 10:01 Uhr
  Siedlung 09:33 Uhr   Siedlung 10:03 Uhr
  Hirschsprung 09:35 Uhr   Hirschsprung 10:05 Uhr
Neu-Isenburg IZ-West 09:40 Uhr Neu-Isenburg Bus OF 51 An IZ-West
Ab IZ-Ost
10:10 Uhr
10:25 Uhr
 
Verbindliche Anmeldung für Busfahrt (wegen Rückfahrt auch für Gruppe 1) und Essen unter Vorauszahlung des Fahrpreises bis Donnerstag, 15. November 2018, 12 Uhr, bei unserer AnmeldestelleDie Fahrpreise betragen für Erwachsene € 3,00 und für Gäste € 4,00. Für Kinder und Jugendliche ist die Busfahrt frei. Gastkinder zahlen € 2,00.
 
 

Mittagessen im Waldcafé Hainbuchental der AWO

Nr. Essen-Angebot Euro
1 Tafelspitz mit Meerrettichsoße, Salzkartoffeln und Rote Betesalat 14,90 €
2 Paniertes Schweineschnitzel mit Champignonsoße, Pommes frites und Sale 11,90 €
3 Rotbarschfilet mit Dillsoße, Salzkartoffel und Salat 12,90 €
4 Vegetarisch gefüllte Paprika mit Soße und Reis 9,50 €

 

Wanderzeiten:

Gruppe 1   5,0 Std.   18,0 km
Gruppe 2   4,0 Std.   14,0 km
Gruppe 3   2,5 Std.   8,0 km

 

Wanderprogramm:

Die Gruppe 1 beginnt die Wanderung an der Erasmus-Alberus-Kirche in Sprendlingen. Wir gehen an der Stangenpyramide vorbei. Sie ist ein Objekt des Regionalparks Rhein-Main-Südwest und ein Pendant bei Oberursel. Später führt uns unser Weg über einen Ausläufer des 191 Meter hohen Ebertsberges. Den ausgetrockneten Dornsee lassen wir links liegen und kommen schließlich zur Alten Babenhäuser Straße. Wir gehen an der Müllverbrennungsanlage vorbei und schaffen dann leicht den zweiten Anstieg unserer heutigen Wanderung, den Aufstieg zur Brücke über die A 3. Wir gehen durch das Hainbachtal und erreichen nach etwa einem Kilometer das Waldcafé.

Die Gruppe 2 geht von der Mozartstraße Richtung Bansamühle. Die Bansamühle, eigentlich Löbersche Mühle, wurde im 18. Jahrhundert als Gartenhaus umgebaut, in dem die Familien Schönemann und Bansa ihre Sommer verbrachten. Der Baumeister der Neu-Isenburger Stadtanlage, Andreas Löber kaufte sich ganz in der Nähe seiner Stadt ein Stück Land und errichtete 1706 eine Mühle im barocken Stil. Sie wurde als Wassermühle durch den Luderbach angetrieben, der jedoch (wie auch heute noch) nur wenig Wasser führte, weshalb der Mühlbetrieb nur nach starken Regenfällen möglich war. Der Volksmund nannte die Bansamühle darum auch „Blitz- und Donnermühle“. Nach dem Tod von Löber ging die Mühle an Bankier Johann Wolfgang Schönemann. 1766 erwarben die Brüder Johann Conrad und Johann Matthias Bansa die Mühle. Hier pflegten sie ihr Gesellschaftsleben. Zu dem engeren Freundeskreis gehörten Goethes Mutter, die Familien Willemer, Brentano und Gontard. Wir überqueren die A 3 und gehen rechts am Kesselbruchweiher vorbei. Später unterqueren wir die A 661 und gelangen über die Heusenstammer Schneise zur Dietzenbacher Straße. Von da gelangen wir, wie schon Gruppe 1, am Hainbach entlang zum „Waldcafé Hainbachtal“.

Die Gruppe 3 geht zu dem Wanderweg parallel zur A 3 und überquert diese dann auf der nächsten Brücke. Geradeaus führt der Weg zur Heusenstammer Schneise. Von da ist es der gleiche Weg, den auch die Gruppe 2 nimmt.

Nach dem Mittagessen gehen alle Gruppen den gleichen Weg nach Gravenbruch zur Haltestelle Stieglitzstraße. Wegen der begrenzten Kapazität eines Linienbusses gehen die Gruppen zeitversetzt zu verschiedenen Bussen.

Der Rückweg führt über die Müllerschneise zum vor ein paar Jahren restaurierten Weißen Kreuz. Wir überqueren die  Dietzenbacher Straße zur Heusenstammer Schneise und biegen dann Richtung Autobahnbrücke ab. Danach gehen wir parallel zur Autobahn und dann weiter zur Stieglitzstraße.

 

Ihre Wanderbegleiter

Gruppe 1:    Werner Orth & Jürgen Pahl   Telefon  06103 86645
Gruppe 2: Renate Orth & Gisela Pahl      Telefon 06103 64913
Gruppe 3: Ella und Philipp Bender   Telefon 06103 66192