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Odenwaldklub Sprendlingen e.V.
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Hans Engel   (1. Vorsitzender)
Lacheweg 15
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Tel.:    +49 (0) 6103-61810
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Mehrtagesfahrt in die Eifel vom 11.-14. September 2017

Die Eifel war für vier Tage das Ziel von 37 Teilnehmern des Sprendlinger Odenwaldklubs.

Das Mittelgebirge zwischen den Städten Aachen, Köln, Koblenz und Trier besticht durch landschaftliche Vielfalt. Unser erstes Ziel war Aachen, wo wir uns  im „Aachener  Brauhaus“ das Mittagessen schmecken liesen. Danach erwartete uns eine  Führung im UNESCO Weltkulturerbe Aachener Dom. Dort steht der Thron von Karl dem Großen und auch Gebeine von ihm werden noch dort aufbewahrt. Natürlich wollten wir uns die Aachener Spezialität Printen nicht entgehen lassen und nutzten die Möglichkeit davon einzukaufen. Dann brachte uns der Bus nach Hürtgenwald  in das  Hotel „ Zum alten Forsthaus“. Für das leibliche Wohl sorgten dort ein reichhaltiges Frühstücks – und Abendbuffet, auch ein Hallenbad und  Sauna standen zur Verfügung. Am nächsten Morgen starteten wir zur historischen Senfmühle nach Monschau  die wir unter kundiger Leitung besichtigten und viele Senfsorten probieren konnten. Anschließen hatten wir eine anderthalb  Stunden  lange kulinarische Führung durch die wunderschöne Fachwerk- und Tuchmacherstadt Monschau, einem mittelalterlichen Städtchen mit Schiefergedeckten Häusern und winkligen Gässchen, dabei  gab auch Kostproben leckeren Monschauer  Spezialitäten. Nach dem Abendessen im Hotel trafen wir uns spontan zu einem „ OWK Stammtisch on Tour“ an dem alle ihren Spaß hatten. Ein Ganztagesausflug durch die Süd-und Vulkaneifel mit Reiseleiter stand nun auf dem Programm. Wir informierten uns im Vulkanhaus Strohn und sahen uns die fast 120 Tonnen schwere Strohner „Lavabombe“, eine geologische Besonderheit an. Nach dem Mittagessen im Hotel-Restaurant Heidsmühle in Manderscheid besuchten wir die Erlöserkirche in Gerolstein. Ein beeindruckendes Gebäude, von Kaiser Wilhelm II geplant und 1913 eingeweiht. Der Innenraum der Kirche besteht aus Marmor und Millionen von farbigen und Goldmosaiksteinen. Auf der Fahrt zum Museumssägewerk Zweifall kamen wir dann auch noch durch Belgien. Nach dem letzten Abendessen im Hotel ging eine, schöne, interessante Tour zu Ende. Auf der Heimfahrt legten wir noch eine Rast in der reizvollen Domstadt Limburg ein, bevor es endgültig nach Hause ging.

Trotz  unbeständigem Wetter hatten wir Glück , dass es immer nur nachts oder wenn wir im Bus saßen regnete, und unser Busfahrer Wolfgang hat uns gut und sicher überall hingebracht!